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Liebe Tina,

alle wieseln hier im Büro rum, weil es für die meisten heute der letzte Arbeitstag in diesem Jahr ist. Ich darf nächste Woche und die Woche nach Weihnachten noch arbeiten.
Ich sitze vor meinem Rechner mit den Kopfhörern auf den Ohren und höre Giovanni rauf und runter (Du bist wundervoll, egal was Du machst...)
Seufz... und ich hab Schmetterlinge im Bauch und weiß nicht wohin mit mir. Letzte Woche Mittwoch war Carla hier. Ich hatte sie zwischenzeitlich schon vergessen, aber jetzt ist wieder alles präsent. Soweit ich weiß, ist sie vergeben. Aber mein Kopf und Bauch ignorieren das. Seit ich sie kenne, haben wir wahrscheinlich insgesamt nicht mehr als 30 Minuten miteinander geredet. Und dann solche Verwirrung bei mir! Seltsam, oder?
Sie geht auch nach Hamburg. Erinnerst Du Dich noch, dass ich mich bei Polly nicht mit dem Gedanken anfreunden konnte, zusammen zu leben? Ich habe heute nacht geträumt, dass Carla und ich eine gemeinsame Wohnung in Hamburg haben. Und es war so richtig und wichtig. Wenn durch ein Wunder alle xxx (mir fehlt das Wort) zusammenspielen würden, und sie mich fragen würde, würde ich sofort ja sagen.
Bleiben nur Kleinigkeiten: sie ist vergeben; sie ist Fisch; und bei mir ist schon wieder alles klar und sie ahnt wahrscheinlich noch nicht mal was.
Warum gerate ich eigentlich immer an Fische (Jette: 06.03.; Jana: 08.03.; Flo: 20.03.; und jetzt Carla: 03.03.)? Dabei soll das doch eigentlich garnicht passen?????
Kannst Du mal irgendwas sagen, was mich etwas ausbremst und wieder realistisch sein lässt? Ich halte diese Anspannung und Freude kaum aus.
Ganz liebe Grüße

19.12.08 09:39

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